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Warum wirkt Spedra so viel schneller?
Avanafil ist speziell auf eine schnelle Aufnahme im Körper optimiert. Die Substanz wird rascher ins Blut aufgenommen und wirkt gezielter am Zielenzym. Klinische Studien zeigen, dass bereits 15 Minuten nach der Einnahme bei einem erheblichen Anteil der Männer eine erfolgreiche Erektion möglich war.
Hat Spedra wirklich weniger Nebenwirkungen?
Ja, das ist wissenschaftlich belegt. Avanafil der zweiten Generation ist selektiver als die Wirkstoffe der ersten Generation, wie Sildenafil oder Vardenafil. Das bedeutet, dass Sehstörungen, Gesichtsrötungen und andere typische Nebenwirkungen seltener und milder auftreten.
Wie lange hält Spedra an?
Bis zu 6 Stunden – damit länger als Sildenafil oder Vardenafil (jeweils etwa 4 bis 5 Stunden). Sie haben also nicht nur einen schnelleren Beginn, sondern auch etwas mehr Zeit. Nur Tadalafil wirkt deutlich länger.
Für wen ist Spedra die beste Wahl?
Spedra eignet sich besonders für Männer, die Spontanität schätzen und nicht 30 bis 60 Minuten warten möchten. Auch wer bei anderen Mitteln unter Nebenwirkungen litt, ist mit Spedra oft besser beraten. Die etwas höheren Kosten spiegeln den Mehrwert der zweiten Generation wider.
Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten. Nicht jeder Anwender ist davon betroffen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Beschwerden bemerken.
Häufig
• Kopfschmerzen (milder als bei Sildenafil)
• Gesichtsrötung (seltener und schwächer als bei älteren Wirkstoffen)
• Nasenverstopfung
• Rückenschmerzen
Seltener
• Schwindel
• Verdauungsstörungen
• Herzrasen
• Sehstörungen (sehr selten, dank der hohen Selektivität der 2. Generation)
Ernsthaft - sofor Arzt aufsuchen
• Priapismus (Erektion über 4 Stunden) - medizinischer Notfall
• Plötzlicher Seh- oder Hörverlust - sofort Arzt aufsuchen
• Blutdruckabfall bei Kombination mit Nitrat
Nehmen Sie dieses Mittel nicht ein, wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft. Sprechen Sie im Zweifelsfall immer zuerst mit Ihrem Arzt.
• Gleichzeitige Einnahme von Nitraten oder NO-Donatoren jeglicher Art
• Starke CYP3A4-Hemmer wie Ketoconazol, Ritonavir, oder Clarithromycin (erfordern Dosisanpassung oder sind kontraindiziert)
• Schwere Herzerkrankungen oder kardiovaskuläre Ereignisse in den letzten 3 Monaten
• Schwere Leber- oder Niereninsuffizienz
• Sehr niedriger Blutdruck (unter 90/50 mmHg)
• Überempfindlichkeit gegen Avanafil
• Nicht mit Nitraten kombinieren
• Nicht mit starken CYP3A4-Hemmern (bestimmte Antibiotika, Antimykotika) kombinieren
• Grapefruitsaft 24 Stunden vorher meiden
• Rezeptpflichtig
Spedra (Avanafil) gehört zur neuesten Generation der Erektionsmittel und ist das schnellstwirkende Präparat seiner Art. Während Sie bei Viagra oder Tadalafil mindestens 30 Minuten einplanen müssen, wirkt Spedra bereits nach 15 Minuten. Zudem zeichnet es sich durch ein besonders mildes Nebenwirkungsprofil aus. Ideal für alle, die Spontanität mit moderner Medizin verbinden möchten.
